Als Grundsatz gelte: hier kann, darf, soll und muss !
Platz sein für die Sachen, die nicht direkt einem Projekt zuzuordnen sind.
Aber wenn man den Beruf mit grosser Leidenschaft betreibt, lässt sich da Vieles nicht mehr trennen. Semi-privat eben.
Wer im Regen steht, muss keine wenigstens Blumen giessen.. (aus dem Film HÖLLENRITT von Martin Busker)

Und so hat es angefangen …

Mit Ottfried Fischer beim Brainstorming für ein staatsfeindliches Sprechkabarett ..
Und ab nach Berlin …


In den 8ogern auf einem Regie-Stuhl ..

Alle reden immer vom ‘Pilotfilm’: da gibt es noch diese schöne Idee für ein Road-Movie mit einer alten Piper PA 18, quer durch die deutsche Befindlichkeits-Landschaft, bis die Streben an den Flächen anfangen zu pfeifen ! Aber der Schluss wäre eher komisch. Müsste man nur machen !


Auch der historische Kraftfahrer-Film hat seine Reize: bei den Dreharbeiten zu SVIK in Budapest .. wobei da fast schon etwas von der mimischen Feinheit eines jungen Hartmut Mehdorn hervorblitzt, oder ? Dessen Leben muss ja auch noch verfilmt werden und Kino soll ja nix mehr kosten, also nix wie ran und ein Drehbuch schreiben .. die schiefe Bahn .. oder so etwas. Niveau ist nach unten offen, und Mittelkürzung in der Filmförderung hilft da durchaus.

Mit Christoph M.Ohrt in Budapest: hier entstand die
Idee für den Film ‘Bie Ber Lin’ (siehe Kapitel ‘Filmprojekte’)

Mit meinem wunderbaren Booking-Agenten Gerhard Winterle von Rampensau .. es tut nicht weh.

Beim Zieleinlauf zum Berlin-Marathon. Statt Nordic Walking. Einfach nur rennen, ohne diese blöden Stöcke ..

Und immer wieder beliebt bei Hausmusik-Abenden: das Major-7-Desaster

Natürlich gab’s auch eine nautische Phase. Hat doch jeder mal, oder ?

Bei einer Szenenprobe mit dem Kollegen Norman Schenk auf der Offiziersvergnügungs-Barkasse Hugo im offenen Brackwasser

Die Frage nach der Augenfarbe: blau.

Oder Bartwuchs im Selbstversuch …

Bös kucken mit’m schwarzen Mäntelchen … geht natürlich auch.

Optimiertes Textlernen in einer Berlin Heissbadeanstalt ..

Beim Gartenfest von Monika Woytilo in Kreuzberg.

Auf dem Gipfel beim Humorfestival in Arosa.

In Kürze gibt es hier mehr. Wir arbeiten dran.