Wer Interesse hat und gerne persönlichen oder geschäftlichen Kontakt aufnehmen möchte, tue dies bitte ungeniert.

Und zwar über folgende Erreichbarkeit

(open 24 h/day):

Jockel Tschiersch
Dunckerstrasse 87
D - 10437 Berlin
email: jockel@nebelstation.de

Bei unter Beweis gestellter Ernsthaftigkeit, Freundlichkeit und Beachtung sozialhygienischer Prinzipien kann dann auch zeitnah die Nummer des permanent erreichbaren Hand-Telefons übermittelt werden.

kontakt1

Nur ein Test !

  • Ach, was ne süße website,..immer dicht an der Rampe, wie sich das gehört..

  • Servus Joachim.
    Vor ca 6 Jahren haben wir telefoniert, als ich 2 Wochen in Berlin einen FX Mayr-Kurs gemacht habe. Von damals glaube ich mich noch an einem Leuchtturm an der Ostsee zu erinnern. Ist er das au Deinem Logo?
    So jetzt aber zur Sache: Nächste Woche sind wir auch in Berlin, sicher nicht das letzte Mal denn unser Sohn Xaver beginnt sein Studium an der FU und die braven Eltern helfen beim Umzug. Wäre ein Treffen oder anderweitiger Kontakt möglich?
    Ja aber wer frägt hier eigentlich an? Der Reiner Keller ( Kennwort: Sandkasten; Aeschacher Ufer; Lindau i. B.)
    Wäre ganz prima. Liebe Grüße auch von Mary.
    Reiner.
    P.S. Lach- und Schieß- war leider nicht möglich, zu spät gelesen und alle Abende schon deutlich überplant gewesen. Schade.

  • Servus Herr Tschiersch,
    der Hefele in “Erntedank” ist echt klasse und auch Ihre Gastspiele in “Der Kaiser von Schexing” gefallen mir sehr gut. Vor allem Ihr Allgäuer Dialekt haut mich jedes Mal vom Hocker (ich selbst komme aus Oberbayern).
    Die Homepage ist auch gut gelungen. Habe mich von vorne bis hinter durchgeklickt.
    Danke und weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

    Claudia

  • Hallo lieber Jockel, dein neuer Auftritt in Erntedank war toll; wie im Übrigen der Film selbst. Endlich mal eine andere Art von Krimi…; wir und viele unserer Freunde haben diesen Fernseh-Abend sehr genossen. Uwe und ich haben mal in aller Ruhe deine gesamten alten und neuen Aktivitäten in uns rein gezogen und wir fragen uns wie du das Alles schafftst?! Wir sind stolz auf dich und Du kannst es auch sein. Wir wünschen Dir weiterhin toi, toi, toi, deine Christl und Uwe

  • Hallo Jockel,
    Katrin u. Christi Seeberger und meine Wenigkeit wollten bei o-ton-art am Samstag in Berlin Deinen Auftritt nicht verpassen. Du warst angekündigt, doch Du bist nicht erschienen. Es wurde kein Wort darüber verloren, dass Du doch nicht autrittst. Auf Nachfragen sagte mir ein Verantwortlicher, Du hättest kurzfristig abgesagt. Grumel, grumel… das kommt nicht gut. Gut die 30 Euro für dieses kleine mutige Theater ist sicher gut angelegt, aber dann sollen sie wenigstens sagen, dass Du nicht kommst. Wir dachten , Du sollst das wissen. Wahrscheinlich war von vorneherein geplant, dass Du lockst…. Na ja, … so isses halt. Machs gut und Gruß aus Lindau Bärbel Heumann

  • Guten Tag, für Ihren Auftritt am 8. November in Ottenstein suche ich zwecks Ankündigung ein möglichst hoch aufgelöstes Pressefoto. Da ich auf dieser Website keinen Download-Bereich entdecken konnte, bitte ich auf diesem Wege um Zusendung eines Bildes an unten angegebene Mail-Adresse, vielen Dank
    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Schubart (für die Redaktion Deister-Anzeiger)
    Pressekonzept GmbH u. Co KG
    Berenbosteler Straße 76A
    30823 Garbsen

  • Hallo Jockel -
    ich weiß ja nicht, ob Du Dich erinnerst - aber wir waren zusammen auf dem BoGy in Lindau, ich als kleine Schwester von Martina Schmidt ..
    Die letzten beiden Mainztermine Deiner Vorstellungen sind leider ausgefallen .. vielleicht klappt es diesmal.
    Falls Du Lust hast, mich zu treffen - würde ich mich freuen. Keine Angst - ich bin verheiratet, drei Kinder.
    Viele Grüße
    Claudia

  • Hallo Herr Tschiersch!
    Ich sah Sie in Otti`s Schlachthof. Da war ihr Beitrag garnicht so schlecht, deshalb kaufte ich mir eine Karte letzten Samstag und für meine Tochter gleich mit (44€)Das Geld war glatt zum Fenster rausgeworfen, denn wir machten Ihre Prophezeiung wahr und verliessen fluchtartig bei Bekundung der Pause die Lach- u. Schießgesellschaft. Ihre Comedy war ein Ausbund an Geschmacklosigkeiten. Sie haben wirklich ein Problem:midlifecrisis!!!!!!!!!
    Sie therapieren sich auf meine Kosten, das ist echt die Höhe, gehen Sie doch zum Therapeuten und ersparen Sie dem Publikum Ihre seichten (Sperma)Ergüsse. Das ist ja widerlich, wo haben Sie denn Ihr Handwerk gelernt,? in einem Puff etwa? Wundern täte es mich nicht. Nie wieder werde ich eines Ihrer Programme mir antun, haben Sie denn nichts Geistreicheres auf Lager? Ist das alles, was Sie zu bieten haben? Leben Sie denn damit gut? Ich könnte das viel besser als Sie, und das ist nicht gelogen oder geprahlt. Schade, daß ich Ihnen kein Lob aussprechen konnte, das wäre mir lieber gewesen, doch wenn Sie grottenschlecht sind, muß das auch gesagt werden. Wenn Sie mir das Geld rücküberweisen möchten, gebe ich Ihnen die nötigen Daten durch, das wäre dann Schmerzendgeld für mich. Noch nie habe ich so einen humorlosen, versauten Möchtegernkabarettisten erlebt, Respekt, Respekt. Also üben Sie schnellstens ein Programm mit Niveau ein, wenn Sie Hilfe brauchen, melden Sie sich!!! Gruß J. S.

  • Hallo Herr Tschiersch,
    eine Frage:
    bei Ihrer Vorstellung in der Münchner Lach-und-Schieß haben Sie ja als Zugabe eine Stelle aus einem Ihrer Romane vorgelesen - (mit der schwäbischen Reporterin, die der Protagonist “jetzat ganz feschd liebhabe” muss.
    War das aus einem der bereits erschienenen Romane, oder aus dem Roman, an dem Sie noch arbeiten?

    Schöner Gruß
    Anton Maier

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